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++ Trump: Befreiung von Schiffen soll am Morgen starten ++
Politik 03. Mai 2026 12 Min.

++ Trump: Befreiung von Schiffen soll am Morgen starten ++

++ Trump: Befreiung von Schiffen soll am Morgen starten ++ – Die politischen Nachrichten des Tages haben es in sich.

Laut US-Präsident Trump sollen die USA am Morgen mit der Befreiung von Schiffen in der Straße von Hormus beginnen.

Iranische Medien berichten, dass die USA auf den 14-Punkte-Vorschlag des Iran geantwortet haben.Bericht: Iran fordert in 14-Punkte-Plan Kriegsende binnen 30 TagenWadephul fordert sofortige Öffnung der Straße von HormusSpannungen wegen Iran-Krieg: Rubio plant wohl Rom-BesuchIsraelisches Militär fordert im Südlibanon zu Evakuierungen aufUS-Präsident will neuen Verhandlungsvorschlag des Iran prüfenTrump kündigt größeren Abzug von US-Soldaten an23:43 Uhr - Ende des heutigen Liveblogs Wir schließen den Liveblog für heute und wünschen eine gute Nacht.22:56 Uhr - Trump: Werden Montagmorgen mit Befreiung von Schiffen in Hormus-Straße beginnenUS-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA am Montagmorgen damit begonnen würden, die in der Straße von Hormus festsitzenden Schiffe zu befreien. Trump teilte die Ankündigung in einer länglichen Erklärung auf seiner Plattform Truth Social mit. 22:06 Uhr - US-Demokrat zweifelt an Nutzen neuer Luftangriffe in IranDer führende Demokrat im Streitkräfteausschuss des US-Senats, Jack Reed, hält eine mögliche Wiederaufnahme von Luftangriffen in Iran für nicht zielführend.

Er glaube nicht, dass das die Entschlossenheit der Iraner brechen würde, weiter durchzuhalten, sagte Reed dem Sender ABC News."Und ein Grund dafür ist, dass es für sie um ihre Existenz geht." Er gehe davon aus, dass die Iraner nach den Angriffen auf ihre Führung und den scharfen Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump für sich nur eine Option sähen: "weiterkämpfen". Reed plädierte vor diesem Hintergrund dafür, dass die USA Verhandlungen ernsthaft angehen müssten. "Ich glaube nicht, dass der Präsident einen Plan hat", kritisierte Reed Trumps Vorgehen in Iran.

Was das konkret bedeutet: Er denke, dass der US-Präsident impulsiv handele und von Tag zu Tag entscheide, je nachdem, wie er sich gerade fühle. 20:22 Uhr - Iran prüft US-Antwort auf 14-Punkte-PlanIran hat erklärt, die USA hätten über den Vermittler Pakistan auf den 14-Punkte-Vorschlag des Iran geantwortet. Derzeit prüfe die Regierung die US-Antwort, heißt es in staatlichen iranischen Medien.

"Zum jetzigen Zeitpunkt finden keine Atomverhandlungen statt", wird ein Sprecher des iranischen Außenministeriums zudem von den Medien zitiert.19:25 Uhr - Merz bekräftigt Kritik an Iran-Strategie der USABundeskanzler Friedrich Merz hat sich erneut kritisch über die Strategie der USA in Iran geäußert. "Wenn du willst, dass wir dir bei einem solchen Konflikt helfen, dann ruf' uns vorher an und frag' uns", sagte Merz in der ARD-Sendung "Caren Miosga" über das Versäumnis der USA, Europa vor Beginn des Iran-Krieges zu konsultieren. Er bekräftigte seine Kritik an der US-Strategie und verteidigte den Satz, wonach Iran die USA "gedemütigt" habe.Dass der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Abzug von US-Soldaten aus Deutschland eine Reaktion auf seine Kritik an den USA sei, verneinte der Kanzler.

Darüber hinaus wurde bekannt: "Es gibt keinen Zusammenhang." Zugleich bestätigte er, dass die vom damaligen US-Präsidenten Joe Biden 2024 zugesagten "Tomahawk"-Marschflugkörper aus den USA zumindest vorerst nicht in Deutschland stationiert werden. Die ARD-Sendung wurde aufgezeichnet und wird am Abend im Ersten ausgestrahlt.17:22 Uhr - UKMTO: Frachter vor iranischer Küste angegriffenEin Massengutfrachter ist offenbar etwa elf Seemeilen westlich der iranischen Stadt Sirik auf seiner Fahrt nach Norden von mehreren kleinen Booten angegriffen worden, wie die britische Schifffahrtsbehörde UKMTO mitteilte. Alle Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit und es seien keine Umweltauswirkungen gemeldet worden.17:13 Uhr - Libanon: Laut Ministerium mindestens ein Toter nach AngriffenNach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei einem israelischen Angriff auf den Südlibanon mindestens ein Mensch getötet und acht weitere verletzt.

Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die libanesische Behörde. Bei einem der Angriffe seien zudem fünf Menschen verletzt worden, darunter vier Rettungskräfte der Hisbollah-nahen Organisation Islamisches Gesundheitskomitee. Das libanesische Gesundheitsministerium verurteilte den Angriff und warf der israelischen Armee vor, die Genfer Menschenrechtskonvention zu missachten.16:47 Uhr - Bericht: Iran fordert in 14-Punkte-Plan Kriegsende binnen 30 TagenEin neuer Vorschlag Irans an die USA sieht keine Verlängerung der derzeit gültigen Waffenruhe vor, sondern ein Ende des Krieges binnen 30 Tagen.

Ein genauerer Blick auf die Sachlage zeigt: Das geht aus einem Bericht der halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Nur News hervor, die eng mit dem Sicherheitsapparat der Islamischen Republik verbunden ist. Teheran hatte über den Vermittler Pakistan einen 14-Punkte-Plan als Antwort auf einen US-Vorschlag übermittelt, der neun Punkte umfasste.Zu den 14 Punkten zählen laut Nur News und der Nachrichtenagentur Tasnim auch die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Iran, die Beendigung der US-Seeblockade iranischer Häfen, der Abzug der Streitkräfte aus der Region sowie die Einstellung aller Feindseligkeiten, einschließlich der israelischen Operationen im Libanon. Keine Erwähnung fand jedoch das iranische Atomprogramm und das angereicherte Uran - seit langem ein zentrales Streitthema mit den USA, das Teheran aber lieber später angehen möchte.15:23 Uhr - Wadephul fordert sofortige Öffnung der Straße von HormusBundesaußenminister Johann Wadephul hat in einem Telefonat mit seinem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi eine sofortige Öffnung der Straße von Hormus und einen Verzicht Irans auf Atomwaffen verlangt.

"Als enger US-Verbündeter teilen wir das gleiche Ziel", schrieb der CDU-Politiker auf X.Iran müsse "vollständig und nachprüfbar auf Kernwaffen verzichten und die Straße von Hormus sofort freigeben", wie es auch US-Außenminister Marco Rubio fordere, betonte Wadephul. 15:09 Uhr - Haft zweier Aktivisten von Gaza-Hilfsflotte verlängertEin israelisches Gericht hat die Haft zweier Aktivisten verlängert, die nach dem Stopp der Gaza-Hilfsflotte nach Israel gebracht worden waren. Das Gericht in der israelischen Küstenstadt Aschkelon habe eine Haftverlängerung um zwei Tage angeordnet, teilte die Menschenrechtsorganisation Adalah mit, die die beiden vertritt.Laut Anwälten der Gruppe beklagten die Männer "folterähnliche" schwere Misshandlungen.

Folgendes ist außerdem wichtig zu wissen: Spaniens Außenministerium kritisierte das israelische Vorgehen scharf.15:04 Uhr - Tankrabatt wird noch nicht vollständig weitergegebenDer Tankrabatt hat die heftigsten Preisspitzen für die Autofahrerinnen und Autofahrer vorerst gekappt, doch an den Zapfsäulen kommt es nach Marktbeobachtungen vielerorts schon wieder zu neuen Anhebungen. Die Steuersenkung von 16,7 Cent pro Liter werde "noch nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben", teilte der Autofahrerclub ADAC nach einer Analyse am Sonntagmorgen mit. Die Bundesregierung und das Bundeskartellamt forderten die Mineralölkonzerne nachdrücklich dazu auf.14:52 Uhr - Teheran will wohl bei Straße von Hormus nicht einlenkenIran will nach Angaben des stellvertretenden iranischen Parlamentspräsidenten Ali Niksad im Konflikt um die Straße von Hormus nicht einlenken.

Die Islamische Republik werde nicht von ihrer Position abrücken und auch nicht zu den Bedingungen vor dem Krieg zurückkehren, als Schiffe die Meerenge frei passieren konnten, sagte Niksad: "Die Straße von Hormus gehört der Islamischen Republik Iran." Niksad hat im Parlament keine Entscheidungsbefugnis. Er bekräftigte aber die iranische Position, dass alle Schiffe, die nicht mit den USA oder Israel in Verbindung stehen, nach Entrichtung einer Gebühr passieren können.14:15 Uhr - VAE haben ihren Flugraum wieder geöffnetDie Vereinigten Arabischen Emirate haben nach wochenlangen Einschränkungen wegen des Iran-Kriegs ihren Luftraum nach eigenen Angaben wieder freigegeben. Der normale Flugbetrieb werde vollständig wieder aufgenommen, teilte die Luftfahrtbehörde auf X mit, nachdem es zwei Monate nur begrenzt Sonderflüge gegeben hatte.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang: Die Entscheidung sei nach einer umfassenden Begutachtung der Betriebs- und Sicherheitsbedingungen erfolgt, hieß es.13:20 Uhr - Nach VAE-Austritt: OPEC+ erhöht ÖlförderquoteNach dem Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate hat die OPEC+ ihre Öl-Förderquote erhöht. Saudi-Arabien, Russland und die fünf übrigen Mitgliedstaaten der Organisation erdölexportierender Länder und ihrer Partner (OPEC+) fördern im Juni täglich 188.000 Barrel zusätzlich, wie die Organisation mitteilte. In der Erklärung ging sie nicht darauf ein, dass die Emirate am Dienstag inmitten der Energiekrise überraschend ihren Austritt für den 1.

Mai verkündet hatten.12:00 Uhr - Ramstein rechnet mit Schaden durch Abzug von US-SoldatenDer angekündigte Abzug Tausender US-Soldaten aus Deutschland kann Kommunen nach Einschätzung des Ramsteiner Bürgermeisters Ralf Hechler mit großer Härte treffen. Eine solche Reduzierung bedeute an vielen Standorten mehr als nur die erwähnten 5.000 Soldaten, sagte der CDU-Politiker. "Mit Familiennachzug sind das insgesamt 10.000 bis 12.000 Menschen, die wegziehen.

Dabei ist besonders hervorzuheben: Für Ramstein wäre das fatal." Die Wirtschaftskraft der US-Militärpräsenz lässt sich für Ramstein pro Fiskaljahr auf mehr als zwei Milliarden US-Dollar beziffern. Inbegriffen sind etwa Löhne, Mieten und Aufträge für lokale Firmen. "Ist die Wirtschaftskraft einmal weg, kommt sie nie wieder", so Hechler.

11:32 Uhr - Spannungen wegen Iran-Krieg: Rubio plant wohl Rom-BesuchUS-Außenminister Marco Rubio plant offenbar eine Reise nach Rom, um nach den Konflikten der vergangenen Wochen mit dem Vatikan und mit Italiens Regierung zu sprechen. Dies berichtet die italienische Tageszeitung Corriere della Sera am Sonntag unter Berufung auf den US-Botschafter in Italien, Tilman Fertitta. Die Reise soll demnach nächste Woche stattfinden.Die Beziehungen zwischen Washington und dem Vatikan, aber auch die mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni, waren zuletzt angespannt.

Die weiteren Details dazu: Anlass waren verbale Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf Papst Leo XIV., denen Meloni widersprochen hatte.11:25 Uhr - Israel beschließt Kauf neuer KampfjetstaffelnIsrael hat einen Plan zum Kauf von zwei neuen Kampfstaffeln moderner F-35- und F-15IA-Kampfjets von Lockheed Martin und Boeing endgültig gebilligt. Der Umfang des Deals betrage zig Milliarden Schekel, teilte das israelische Verteidigungsministerium mit. Ein Euro steht gegenwärtig bei 3,5 Schekel.

Die neuen Staffeln sollten ein Eckpfeiler der langfristigen Fähigkeiten des Militärs werden und Israels strategische Luftüberlegenheit sichern, so das Ministerium.11:06 Uhr - Israels Armee: "Religiöse Anlage" im Libanon beschädigtDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei einem Einsatz gegen die proiranische Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon ein Gebäude auf einem "religiösen" Gelände beschädigt. Im Dorf Jarun eingesetzte Soldaten hätten bei der Zerstörung von "terroristischer Infrastruktur" in der Gegend eines der Häuser in "einer religiösen Anlage" beschädigt, erklärte Armeesprecher Avichay Adraee auf X. Demnach feuerte die Hisbollah von dem Gelände aus mehrere Raketen auf israelisches Gebiet ab.

Wie aus den aktuellen Berichten hervorgeht: Adraee zufolge gab es "keine sichtbaren Anzeichen dafür, dass es sich um ein religiöses Gebäude handelte".10:54 Uhr - Berichte: Plünderungen durch israelische Soldaten im LibanonUngeachtet einer scharfen Warnung durch den Generalstabschef hat die israelische Armee nach Medienberichten Schwierigkeiten, mutmaßliche Plünderungen durch Soldaten im Südlibanon zu stoppen. Die israelische Zeitung Jediot Achronot zitierte einen namentlich nicht genannten Reservisten, der berichtete, er habe mehrere Fälle von Plünderungen im Libanon erlebt. "Wir trafen an der Grenze viele Reserveeinheiten, sie nahmen einfach alles mit - Waffen, Souvenirs, Schmuck, Decken, Bilder", berichtete der Soldat.

In einem anderen Fall habe er aber erlebt, wie ein israelischer Kommandeur Soldaten daran gehindert habe, Raubgut nach Israel mitzunehmen. Auch die israelische Zeitung "Haaretz" berichtete, Soldaten hätten private Häuser und Geschäfte im Libanon geplündert, deren Einwohner oder Besitzer vor den Kämpfen geflohen seien. Bereits im Gaza-Krieg hatte es ähnliche Berichte gegeben.Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir hatte vor knapp einer Woche in einer Ansprache vor ranghohen Militärs mögliche Plünderungen scharf verurteilt.07:15 Uhr - Israelisches Militär fordert im Südlibanon zum Verlassen von Häusern aufDas israelische Militär fordert die Bewohner im Südlibanon auf, ihre Häuser zu verlassen.

Die Hintergründe im Detail: Sie sollten sich mindestens einen Kilometer in offenes Gelände zurückziehen. Das Militär erklärt, es führe Einsätze gegen die Hisbollah durch, nachdem diese gegen das Waffenstillstandsabkommen verstoßen habe. Jeder, der sich in der Nähe von Hisbollah-Kämpfern oder -Einrichtungen aufhalte, könnte daher in Gefahr sein.

03:05 Uhr - Trump kündigt größeren Abzug von US-Soldaten anDer geplante Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland könnte laut Präsident Donald Trump noch umfangreicher ausfallen als angekündigt. „Wir werden die (Truppenstärke) stark reduzieren. Und wir reduzieren um weit mehr als 5.000", sagte Trump in Florida.

Darüber hinaus wurde bekannt: Am Vortag hatte das Pentagon angekündigt, innerhalb der kommenden sechs bis zwölf Monate rund 5.000 Soldaten aus der Bundesrepublik abzuziehen. Mit dem Abzug von Truppen aus der Bundesrepublik hatte Trump erst zu Wochenbeginn gedroht. Hintergrund sind Spannungen mit Bundeskanzler Friedrich Merz, der Kritik am Krieg der USA und Israels gegen den Iran geäußert hatte.

02:22 Uhr - Trump will neuen Verhandlungsvorschlag des Iran prüfenUS-Präsident Donald Trump hat angekündigt, einen vom Iran übermittelten Plan für ein Ende des Kriegs prüfen zu wollen. Allerdings könne er sich nicht vorstellen, dass dieser Plan akzeptabel sein werde, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Der Iran habe "noch keinen ausreichend hohen Preis für das gezahlt (...), was er der Menschheit und der Welt in den letzten 47 Jahren angetan hat“, begründete er seine Prognose.

Die Hintergründe im Detail: Am Freitag war bekannt geworden, dass der Iran nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna einen neuen Vorschlag an die Vermittler in Pakistan übergeben hatte. US-Präsident Donald Trump zeigte sich damit jedoch unzufrieden. Über Inhalte der neuen Initiative wurde zunächst nichts offiziell bekannt.

11:00 Uhr - Der Liveblog vom Samstag zum NachlesenDie USA drohen Reedereien mit Sanktionen, sollten die Gebühren an Iran zahlen, um die Straße von Hormus zu durchqueren. Teheran befürchtet, dass der Krieg mit den USA wieder aufflammen könnte. tagesschau24 | Nachrichten | 03.05.2026 | 10:00 UhrBR24 | Nachrichten | 03.05.2026 | 09:00 UhrDas Erste | tagesschau24 | 03.05.2026 | 09:00 UhrDas Erste | Tagesthemen | 03.05.2026 | 23:05 UhrDas Erste | tagesschau | 03.05.2026 | 20:00 UhrDas Erste | Caren Miosga | 03.05.2026 | 21:45 Uhr

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